Lecker, lecker...  Rezepte!

 

 

Eier-Tomaten-Aufstrich

Zutaten:
    4 Eier hartgekocht
   
2 El Creme fraiche
   
2 kleine Tomaten, 1 kl. Zwiebel
   
Petersilie, evtl. Basilikum
   
250 g Quark
   
200 g Buko Tomatenfrischkäse
   
Salz, Pfeffer

Tomaten 2 Min. in kochendes Wasser geben, dann häuten und kleinschneiden, die hartgekochten Eier pellen  und kleinhacken. Quark und Frischkäse verrühren.

Die kleingeschnittene Zwiebel und Kräuter untermengen. Alles zusammen mischen und mit Salz u. Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

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Bärlauchquark

Zutaten:
    250 g Quark
    2-3 El. Sahne oder Sauerrahm
   
Salz,Pfeffer
   
Einige Bärlauchblätter

Quark mit Sahne und Gewürzen glatt rühren. Die Bärlauchblätter waschen und kleinschneiden oder die Blätter mit etwas Sahne mit dem Mixstab pürieren.

Dann unter den Quark geben und abschmecken.

Guten Appetit!

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Erdäpfelkas:

Zutaten:
250 g Kartoffeln, evtl. mehlig kochende
4 El. Sauerrahm
1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe
 1 Pr. Muskatnuss, 1Pr. Gemahlener Kümmel
Salz, Pfeffer

Kartoffeln waschen und mit der Schale weichkochen, abgießen, etwas abkühlen lassen, dann schälen und  durch die Kartoffelpresse drücken, danach auskühlen lassen.

Die Butter mit dem Sauerrahm verrühren, die kleingehackte Zwiebel und den Knoblauch dazugeben und die Kartoffeln untermischen. Den Aufstrich mit Salz, Pfeffer, Muskat und Kümmel abschmecken. Einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen und mit Kräuter garnieren.

Guten Appetit!

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Brotchips zur Verwertung von Brotresten

Älteres Brot in hauchdünne Scheiben schneiden und dann im Backofen bei 45 ° trocknen lassen. Gut schmeckt vor allem gewürztes Brot. Solche Chips auf den Tisch gestellt verführt zum Knabbern und es schmecken auch die Brotaufstriche dazu oder andere Kleinigkeiten.

Wir brauchen also kein Brot wegzuwerfen!

Guten Appetit!

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Kräuterquark

Zutaten:
    250 g Magerquark
   
200 g Kräuterfrischkäse
   
etwas Sauerrahm oder Milch, je nach Vorrat
    Kräuter nach Wahl: Petersilie, Schnittlauch, 1 Bl. Salbei, Thymian u. Oregano, Basilikum
    Salz u. Pfeffer

Die gewaschenen Kräuter sehr fein schneiden.

Den Quark mit dem Frischkäse gut verrühren, mit Salz, Pfeffer abschmecken. evtl. 2-3 El. Milch unterrühren, Kräuter untermischen. Auch sehr fein geschnittene Zwiebeln und Paprika eignen sich.

Guten Appetit!

 

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Radieserlquark

Zutaten:
   
        250g Quark
            2 El. Creme fraiche
            1 Bund Radieserl
            Salz, Pfeffer
            Schnittlauch

Die Radieschen waschen, putzen und in kleine Streifen schneiden, Schnittlauch waschen und schneiden. Quark mit Creme Fraiche glattrühren, mit Salz u. Pfeffer
abschmecken, Radieserl u. Schnittlauch untermischen.

Guten Appetit!

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Knusprige Kräuterbrötchen mit verschiedenen Mehlen

Zutaten:
1.            1. 500 g Dinkelmehl oder Weizenmehl
        2.    200g Roggenmehl und 300 g Weizenmehl
        3.    300 g Weizenmehl und 200 g Weizenvollkornmehl

        2 Tl Salz, 2 Tl Zucker
       
1 Tütchen Trockenhefe oder 1 Würfel frische Hefe
        50 ml Olivenöl
       
Je 125 ml - 150 ml lauwarmes Wasser, zur Hälfte Milch
       
2 El. .kleingehackte Kräuter nach Vorrat wie Petersilie, Oregano, Thymian, Schnittlauch, Currykraut, Rosmarin, Brotklee usw.

Bei jeder Brotteigmischung jeweils alle Zutaten in eine Schüssel geben und sehr gut verkneten, die Kräuter unterkneten, gehen lassen, dann kleine Teigkügelchen auf ein bemehltes Blech geben und zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Ofen auf 180 ° O/U vorheizen, die Brötchen mit warmen Wasser bepinseln, in den Ofen geben, je nach Semmelgröße ca. 15 -20 Minuten backen.

Probieren Sie unterschiedliche Mehlmischungen aus,  es ist immer ein neues Geschmackserlebnis

 

Sportman`s Drink

Zutaten:
1 l M
alventee oder Hagebuttentee ohne Aromastoffe (3-4 Teebeutel), evtl. etwas Zucker oder Honig
1 l Kirschsaft, roter Traubensaft, auch Johannisbeersaft
1 Fl. Mineralwasser,  evtl. Eiswürfel im Sommer

Tee kochen, etwas mit wenig Zucker süßen, abkühlen lassen mit Saft  und Mineralwasser mischen und evtl. mit Eiswürfel servieren kann im Winter auch heiß als Kinderpunsch getrunken werden.

Einfach das Mineralwasser weglassen und evtl. etwas Punsch-gewürz dazugeben.

Guten Appetit!

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Pfefferminz-Apfel Eistee

          Zutaten:
                1l Pfefferminztee 3-4 Teebeutel
                1l Apfelsaft
                Saft einer halben Zitrone, wenig Zucker oder Honig

Tee kochen, etwas mit wenig Zuckeroder Honig süßen,  abkühlen lassen, mit Apfel- und Zitronensaft mischen.

Bei heißem Wetter sind Eiswürfel sehr erfrischend.

Guten Appetit!

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Rinderhackfleischbällchen

Zutaten:
    250 g Rinderhackfleisch
   
1 Semmel eingeweicht und ausgedrückt
   
1 Ei, 1 kl. Zwiebel fein gehackt
   
Kräuter nach Wahl: Petersilie, Oregano, Thymian u. Majoran
   
Salz u. Pfeffer

Alle Zutaten in einer Schüssel sehr gut verkneten, damit eine gute Bindung erreicht wird. Kleine Bällchen formen und in heißem Öl oder Butterschmalz vorsichtig braten.

Tipp: Das Hackfleisch soll frisch sein, d.h. am selben Tag verbrauchen!

Es können auch kleine Schafskäsewürfel in die Mitte gedrückt werden. Schmeckt auch sehr lecker.

Guten Appetit!

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Pudding mit Erdbeer Smoothie

Zutaten:
    Einen Vanillepudding von 1/2 l Milch

Nach Packung Vorschrift kochen, in kleine verschließbare Gläser oder Döschen füllen, etwas auskühlen lassen.

Inzwischen 250 g gewaschene Erdbeeren mit 1 El. Zucker pürieren.

Mit einem Löffel das Smoothie auf den Vanillepudding geben.

Schmeckt umwerfend gut!

Guten Appetit!

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Neue Pellkartöffelchen mit Kräuterquark

Zutaten:
500 g kleine Kartoffeln gut mit der Gemüsebürste säubern und in wenig Salzwasser ca 15 Min. weichkochen.

Kräuterdipp:
250 g Magerquark, auch Joghurt geht gut
200 g Kräuterfrischkäse
etwas Sauerrahm oder Milch, je nach Vorrat
Kräuter nach Wahl: Petersilie, Schnittlauch, 1 Bl. Salbei, Thymian u. Oregano, Basilikum
Salz u. Pfeffer

Die gewaschenen Kräuter sehr fein schneiden.

Den Quark mit dem Frischkäse gut verrühren, mit Salz, Pfeffer abschmecken. evtl. 2-3 El. Milch unterrühren, Kräuter untermischen. Auch sehr fein geschnittene Zwiebeln und Paprika eignen sich.

Guten Appetit!

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Bananenschoko-Kuchen

Zutaten:
    125 g Butter oder Margarine
   
125 g Zucker, 1 Vanillezucker
   
3 Eier, etwas Zitronenabrieb (auch Zitroback)
   
200 g Mehl, ½  Backpulver
   
1 Packung Schokopudding
   
3 kleine oder 2 große weiche Bananen, etwas Zitronensaft
   
3 El. Sauerrahm oder Sahne oder Milch, je nach Vorrat

 Die Bananen schälen und mit dem Zitronensaft pürieren. Eine große Springform mit Backpapier auskleiden.

Butter mit Zucker schaumig rühren, ein Ei nach dem anderen unterrühren, Bananenmix und Sahne untermischen, dann das Mehl mit Puddingpulver u. Backpulver untermengen. Teig in die
Springform streichen, bei 160 ° Heißluft ca. 40-45 Min. backen.

Gute Verwertung von reifen Bananen u. Milchprodukte Resten.

Guten Appetit!

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Erdbeeren stippen

Erdbeeren kurz waschen, am besten in einem Sieb abbrausen, am Grünfest gehalten  in Zucker oder in warme Schokolade stippen

Guten Appetit!

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Spargelcremesuppe

Zutaten:
    250 g Spargel sorgfältig geschält u. kleingeschnitten
   
40 g Butter, 2-3 El Mehl
   
Salz, 1Tl.Zucker, 2 Tl. Zitronensaft, 2 El. Wein
   
1-1 ½ l Brühe, auch Spargelwasser aus Schalen gekocht
   
2 Eigelb zum Legieren, evtl. etwas Sahne


Die Spargelschalen mit Wasser bedecken u. kurz auskochen, dann abseihen.

Butter in einem Topf schmelzen, das Mehl hineingeben, bei mäßiger

Hitze durchschwitzen lassen, vom Herd nehmen und mit Brühe und Spargelwasser aufgießen, sodann unter ständigem Rühren zum Kochen bringen, Hitze zurückschalten. Spargelstücke einlegen, ca. 8 – 10 Min köcheln lassen, nicht zudecken, sonst kocht die Suppe über!

Die Suppe mit Salz, Zucker, Zitronensaft, evtl. Wein u. Sahne abschmecken. Zum Legieren die Suppe abschalten, ca. 10 Min. abkühlen lassen. Die Eigelbe in einer großen Tasse verrühren, mit 2 Schöpfer heißer Suppe vermengen alsdann in den Topf unter Rühren zurückgeben - Fertig

Guten Appetit!

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Kräuterrisotto

Zutaten:
200 g Risottoreis, 1 Zwiebel kleingeschnitten
Ca..1 l Brühe, Salz, 2 El gemischte kleingehackte Kräuter
2-3 El Öl, 1 Knoblauchzehe zerdrückt

Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln andünsten, Reis andünsten, Hitze reduzieren u. mit etwasBrühe aufgießen und unter öfterem Umrühren dünsten lassen, immer wieder mit Brühe aufgießen bis Reis gar ist.

Dieser Risotto kann direkt als eigenständiges Gericht oder auch zum Füllen von Paprika u. anderem Gemüse verwendet werden.

Mit kleingeschnittenem Spargel oder passierten Tomaten erhält man ebenfalls eine neue Geschmacksrichtung.

Guten Appetit!

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Rosmarinkartoffeln

Zutaten:
    500 g Kartoffeln, geschält u. in Würfel geschnitten und auf Küchenkrepp abgetrocknet
   
3 El. Olivenöl,  ½ El. Rosmarin kleingeschnitten
   
Salz,  Pfeffer

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Kartoffelwürfel hineingeben und von allen Seiten gut anbraten, mit Salz u. Pfeffer würzen, Hitze reduzieren, einige Minuten zudecken u. garen lassen, dann den kleingeschnittenen Rosmarin untermengen und abschmecken.

kleingeschnittenen Speck oder gekochten Schinken hinzufügen

Guten Appetit!

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Rhabarberkuchen mit Baiser

 Teig für eine große Kuchenform:
100 g Butter oder Margarine
100 g Zucker
2 Eier, 1 Pr. Salz
1 Vanillezucker
evtl. ½ Zitronenschale abgerieben
½ Tasse Milch
250 g Mehl, 2 Tl. Backpulver

Belag:
750 g Rhabarber geschält u. in kleine Stücke geschnitten
Evtl. 2 kl. Bananen in Scheiben geschnitten

Baiser:
3 Eiweiß
90 – 100 g Zucker

 Springform mit Backpapier auslegen. Butter, Zucker, Eier zusammen schaumig rühren, Geschmackszutaten und Milch unterrühren, dann das Mehl mit Backpulver kurz unterrühren,

Teig in die Kuchenform streichen, den Rhabarber oder auch anderes Obst drauflegen und etwas eindrücken.

Bei 160 ° Heißluft oder 180 ° Ober/Unterhitze ca. 30 – 40 Min Backen lassen, Eiweiß steif schlagen, Zucker einrieseln lassen und kurz weiterschlagen. Den Kuchen nach Ende der Backzeit herausnehmen, die Eiweißmasse darauf streichen und nochmal im Ofen bei 180° Ober/Unterhitze etwa 10 Min. fertig backen.

Baiser soll goldgelb sein. Kuchen herausnehmen und auskühlen lassen.

Für eine kleine Kuchenform Teigmenge verringern:
80 g Butter, 80 g Zucker
2 Eier, aber etwas weniger Milch
200 g Mehl, 1 ½  Tl. Backpulver
Obstmenge ebenfalls verringern, etwa 600 g

Guten Appetit!

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Kichererbsen Lauchsuppe

            Zutaten:

                        180 g Kichererbsen oder 1 Dose getrocknet

                        grosse rohe Kartoffeln

                        1/2 Stange Lauch

                        1 Knoblauchzehe

                        2 EL Olivenöl

                        1 Liter Gemüsebrühe

                        etwas Salz, Pfeffer, Parmesan, Petersilie und Brotwürfel

                       

Getrocknete Kichererbsen in kaltem Wasser mehrere Stunden einweichen, dann abgießen und mit Wasser bedeckt weich köcheln.

Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.

Lauch waschen und in Streifen schneiden.

Knoblauch schälen und zerkleinern.

 

Olivenöl erhitzen, Lauch und Kartoffeln und Knoblauch andünsten, Kichererbsen häuten und dazu geben. Mit Brühe auffüllen und ca. 15 Minuten leicht kochen lassen.

Eine Hälfte der Suppe mit dem Mixstab pürieren, den Rest ganz lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Parmesan und Petersilie anrichten.

 

Gut paßt dazu: geröstetet Weißbrotwürfel.

Guten Appetit!

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Hackfleischteig

Zutaten:

 

Alle Zutaten zum Hackfleisch geben  und den Fleischteig sehr gut abmengen, damit die Bindung des Teiges gut erreicht wird. Den Fleischteig bis zur endgültigen Zubereitung immer in den Kühlschrank stellen.

Hackfleisch immer frisch einkaufen und noch am gleichen Tag verbrauchen.

 

 Der Fleischteig ist vielfältig zu verwenden als Fleischpflanzerl, Hackbraten, für Krautwickerl, (Kohlkopf einige Minuten in kochendes Wasser geben und die Kohlblätter dann einzeln ablösen, Vorgang einige Male wiederholen) Füllung zu kleinen Kugeln formen und einwickeln.

 

Für Paprikaschoten den Stiel entfernen, Kerne entfernen, waschen und füllen,

 

Für unsere Pastetenfüllung mischen wir noch 1 Glas oder Dose kleine Champignionköpfchen  abgetropft und 1 klein gewürfelte rote  Paprikaschote unter.

 

Für pikante Gaumen ist noch scharfes Gewürz wie einige Tropfen Tabasco oder Chinagewürz hinzuzufügen.

Für die Blätterteigpastete läßt man fertig gekauften tiefgekühlten Blätterteig auftauen und wie auf Packung beschrieben verarbeiten. Blätterteig lohnt nicht zum selbst herstellen, da es ein wenig schwierig ist.

 

Man bereitet eine Platte in der gewünschten Größe vor und bestreicht die Ränder gut mit verdünntem Eigelb. Bitte darauf achten, daß Eigelb nicht über den Rand hinunterrinnt, da sich sonst Blätterteig schlecht hebt. Den Hackfleischteig formt man zu einer Rolle in der Größe der Teigplatte, daß der Rand freibleibt, dann bedeckt man die Fleischrolle mit weiteren Teigplatten bis die Pastete ganz bedeckt ist. Ränder gut andrücken, mit Eigelb bestreichen und im Backofen bei Heißluft 180 °, bei Ober- und Unterhitze etwa 200 ° ca 45 –60 Min. backen. Noch heiß servieren, kann aber auch kalt gegessen werden.

Es ist eine schnelle und preiswerte Attraktion auf einem Büffet.

Dazu passen alle frischen Salate, Brote oder verschiedene Beilagen als Hauptgericht

Guten Appetit!

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Unterschiede der Fruchtsäfte

Ein großes Warenangebot in punkto Getränken verunsichert zunehmend die Verbraucher.

Sehr oft entscheidet man sich nur nach Preis und Aufmachung der Verpackung.

 Die modernen Getränke haben mit Fruchtsaft so gut wie nichts mehr zu tun.

Kompositionen aus Wasser, Aromen, Farbstoffen, Konservierungsstoffen, Zusätzen von Mineralstoffen und Vitaminen (ACE-Getränke) versprechen für die Gesundheit viel Gutes.

Das Gegenteil ist der Fall.

Wir belasten unseren  Organismus mit unzähligen Chemikalien, erleichtern unseren Geldbeutel  und belasten mit unnützer Verpackung die Umwelt.

 Fruchtsaft – 100 % Saft aus Direktsaft oder Konzentrat

 Fruchtnektar – mindestens 50 % Fruchtsaft, Zusatz von Wasser und Süßungsmitteln wie Zucker oder Süßstoff

 Fruchtsaftgetränke – 25 % Fruchtsaft, Zusatz von Wasser, Süßungsmitteln und Konservierungsstoffen

 Weitere Erfrischungsgetränke haben oft nur 5 – 10 % Fruchtsaftgehalt, alles andere ist Chemie!

 Reine Fruchtsäfte gemischt mit Mineralwasser sind Durst stillender und preiswerter.

Vitamine und Mineralstoffe sind in Fruchtsäften ausreichend enthalten.

 

Eistee ist sehr einfach selbst herzustellen und gut gekühlt oder mit Eiswürfeln versehen ein erfrischendes Getränk für heiße Sommertage.

 

Man kocht eine Kanne Tee je nach Laune und gibt abgekühlt Fruchtsaft dazu.

Bei rotem Tee passt roter Saft, bei Schwarztee Zitronensaft, bei Kräutertee auch Apfelsaft.

Mit Eiswürfel, Pfefferminzblättern oder Fruchtstückchen kann man variieren.

Leicht gesüßt schmeckt so ein Getränk vorzüglich.

Probieren Sie selbst, das Saftangebot ist groß.

 

So kann man auch mit Kindern eine Menge Geld sparen!

Ausserdem schont man die Umwelt, da weniger Verpackungsmüll anfällt.

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Alles über Käse

Wer an Käse denkt, stellt sich dabei in erster Linie Emmentaler, Gouda, Camembert, Roquefort oder Romadur vor.

Um etwas Ordnung in die vielen Begriffe und Bezeichnungen zu bringen, teilen wir Käse in 7 Hauptgruppen  ein, in denen es dann eine Menge verschiedener Sorten gibt.

Zuvor aber zum Problem , was es mit der Angabe „Fett i. Tr.“ auf sich hat.

Fett in Trockenmasse:

Alle Nahrungsmittel enthalten neben festen Bestandteilen auch flüssige, sonst wären sie ja Pulver.

Bei Käse ist für jede Sorte ein bestimmter Anteil Trockenmasse  des Gesamtgewichts gesetzlich vorgeschrieben. Je größer der Anteil an Trockenmasse ist, desto härter wird der Käse. Der Fettanteil der Trockenmasse wird in Prozenten angegeben, sagt aber wenig über den tatsächlichen Fettgehalt aus, man müßte stets den Anteil an Trockenmasse ebenfalls kennen.

Zwei Beispiele, machen diese nicht leicht verständlichen Angaben gut deutlich:

1.      Emmentaler ist ein Hartkäse mit 45 % Fett i. Tr. Der vorgeschriebene Anteil  an Trockenmasse ist für Emmentaler etwa 62 %. 100 g Emmentaler enthält also 62 % Trockenmasse. 45 % von diesen 62 g Trockenmasse ist etwa 28 g Fett. Dies ist also der absolute Fettgehalt in 100 g Emmentaler.

2.      Doppelrahm Frischkäse hat mindestens 60 % Fett i. T. Die für Doppelrahm Frischkäse vorgeschriebene Trockenmasse beträgt 44 %. 100 g Doppelrahm Frischkäse enthält also 44 g Trockenmasse. 60% von 44 g Trockenmasse ist etwa 26,5 g Fett. 100 g Doppelrahm Frischkäse enthält also 26,5 g Fett.

Die 7 Hauptgruppen:

Hartkäse: Ihr Gehalt an Trockenmasse liegt zwischen 60 und 62 %. Hartkäse haben eine lange Reifezeit, die zudem der Intensität ihres würzigen Geschmacks entspricht. Die bekanntesten dieser traditionellen Käsesorten sind Emmentaler, Gruyere, Parmesan, Chester oder Cheddar.

Schnittkäse: haben einen Anteil von 49 bis 57 % Trockenmasse und sind weicher als Hartkäse. Ihre pikantesten Vertreter sind Edamer, Gouda, Tilsiter, Appenzeller, oder Havarti.

Halbfette Schnittkäse: Ihr Anteil an Trockenmasse beträgt 44 bis 45 % des Gesamtgewichts. Es sind durchwegs geschmeidige und saftige Käsesorten wie Butterkäse, Bel Paese oder Port Salut. Auch die Sorten mit gezüchtetem Blauschimmel , wie Roquefort, Danablue oder Gorgonzola gehören zu dieser Gruppe.

Weichkäse: Ihr Gehalt an Trockenmasse liegt bei 35 bis 52 % des Gesamtgewichts. Die Art des Reifens ist typisch für sie: Während Hart- und Schnittkäse gleichmäßig im ganzen Käsekörper reifen, geht die Reifung des Weichkäses stets von außen nach innen. Wenn wir sie kaufen, sind sie meistens noch nicht ganz durchgereift und haben in der Mitte einen festen hellen Kern. Sollen sie vor dem Verzehr durch und durch reifen, dürfen sie bis dahin nicht im Kühlschrank liegen. Ganz durchgereift hält sich Weichkäse im Kühlschrank bis zu 5 Tagen. Weichkäse teilen sich in die Untergruppen Weichkäse mit Schimmelbildung, wie Brie und Camembert, und Weichkäse ohne Schimmelbildung, wie Romadour, Limburger oder Münsterkäse.

Sauermilchkäse: Für Sauermilchkäse, diese typisch deutsche Spezialität, ist der Gehalt an Trockenmasse nicht vorgeschrieben. Sie werden alle aus gesäuerter Magermilch hergestellt und sind als Harzer, Mainzer Handkäse, Olmützer Quargel, Korbkäse oder Kochkäse bekannt.

Frischkäse unterliegen keinem Reifeprozeß und werden aus Milch, Sahne oder Magermilch hergestellt. Ihr Aroma ist säuerlich, sie sind saftig und im Kühlschrank nicht sehr lange haltbar. Ihr Anteil an Trockenmasse ist für Doppelrahm Frlischkäse 44 % (Gervais, Philadelphia oder Buko) und 20 bis 22 % für Quark.

Schmelzkäse ist eine Zubereitung moderner Art unter kontrollierter Wärmezufuhr. Um seine homogene Konsistenz zu erreichen, werden ihm bei der Zubereitung besondere Schmelzsalze zugesetzt, oft aber auch weitere Substanzen, wie Champignons, Butter, Kräuter oder Paprika. Durch Zugabe von Molke, die Mineralstoffe, Milchzucker, Globulin und Albumin enthält werden Schmelzkäse als besonders leicht verdaulich bewertet.

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Ein winterlicher Eintopf

            Zutaten:

                        300 g Rind- oder Schweinefleisch

                        20 g Fett, Salz, wenig Pfeffer,

                        1 Zwiebel

                        ¼ klein geschnittener Krautkopf

                        2 – 3 Karotten in Würfel

                        1 Stck Sellerie in Würfel

                        1 Stg Lauch in Streifen

                        3 – 4 Kartoffeln in Würfel

                        Petersilie

                        Sonstige Gemüse nach Wahl, wie Erbsen, Bohnen, Blumenkohl, Tomaten usw.

Auch mit verschiedenen Kräutern kann man Eintöpfen immer wieder eine neue Geschmacksrichtung geben.

Gemüseeintopf lässt sich auf unterschiedliche Art zubereiten.

Verwende ich Rindfleisch, so bereite ich erst mit einigen Gemüseresten und Salz eine Brühe im Schnellkochtopf,
die ich dann durchgeseiht und abgeschmeckt als Grundlage für meinen Eintopf verwende.

In der Reihenfolge der längeren und der kürzeren Garzeiten lege ich das Gemüse ein und lasse diese dann jeweils
ca. 10 Minuten durchköcheln. Nach Bedarf Brühe nachgießen und abschmecken.

Verwende ich Schweinefleisch, wie z.B. beim original Pichelsteiner üblich, so brate ich in heißem Fett die Fleisch-
würfel erst an, gebe klein geschnittene Zwiebeln dazu und dann die klein geschnittenen Gemüsesorten.

Das Gemüse, das die längste Garzeit hat, wie z. B. Weißkraut, kommt zuerst dazu und die Sorten die die geringere
Garzeit haben erst etwa 5 - 10 Minuten vor Garzeitende, z. B. Lauch, bereits gekochtes Gemüse oder auch Gemüse
aus Tiefkühltruhe und Dosen.

Brühe wird dann seitlich aufgegossen und alles bei mäßiger Hitze gar dünsten und zum Schluss abschmecken und mit
Petersilie bestreuen.

Als weitere Einlage eignen sich Wiener Würstchen in Scheiben, aber auch Fleischwurst klein gewürfelt.

Bei besonderen Eintöpfen evtl. mit Hackfleisch kann man auch kleine geräucherte Würstchen oder Speck mit dazugeben.
Bei mediterranen Gemüsemischungen ist auch ein Schuss Weißwein angebracht.

Guten Appetit!

 Das Rezept wurde in der Ausgabe der Mittelbayerischen
Zeitung vom 21./22.01.2006  veröffentlicht.

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Die Osterbrotfamilie - Hefezopf und Osterbrot

            Zutaten:

                        500 g Mehl

                        20g Hefe

                        60 g Zucker

                        abgeriebene Zitronenschale (Citroback ist ziemlich aufdringlich) oder 1 Päckchen Vanillezucker

                        ca. 0,25 l lauwarme Milch

                        1 Ei, 1 Prise Salz

                        60 g Butter

                        Sultaninen

 

                        Hinweis: Man kann auch Trockenhefe nehmen.

 

                        Noch ein Hinweis: Welches ist das richtige Mehl? Es empfiehlt sich, spezielles Kuchenmehl zu nehmen,
                        aber auch das Weizenmehl 405 eignet sich sehr gut. Frisches Mühlenmehl ist natürlich noch besser. In der
                        Schweiz gibt es sogar ein eigenes "Zopfmehl". Was die so genannten Billigmehle betrifft, sollte man die
                        unbedingt selbst ausprobieren. Eine Leserin sagte uns allerdings, das sei alles Einbildung. Sie war bisher
                        mit den Ergebnissen ihres "Aldi-Mehles" immer zufrieden.

 

Und so geht´s:

Alle Zutaten und Arbeitsgeräte bereitstellen.

 

Mehl in eine Rührschüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken. In dieser Mehlmulde aus Hefe, Zucker, einigen Esslöffeln
lauwarmer Milch und etwas Mehl vom Mehlrand her den Vorteig anrühren und ca. 30 Min. gehen lassen (erste Ruhephase).

Die Schüssel dabei zudecken, Küchenhandtuch reicht.

 

Wenn der Teig für alle sichtbar aufgegangen ist, den Vorteig mit allen Zutaten vermischen, abschlagen und gehen lassen (zweite
Ruhephase).

Teig zusammendrücken und ausformen.

 

Etwa 300 Gramm Teig für das klassische Osterbrot evtl. mit Sultaninen verfeinern, zu einem Leib formen und gehen lassen.
Vom restlichen Teig etwa 6 gleich grosse Teile portionieren, diese nochmals halbieren und zu 12 gleich langen und breiten Teig-
strängen ausrollen. Jeweils 2 Teigstränge miteinander verdrehen (oder flechten) und zu einem Kränzlein auf ein Backpapier belegtes
 Backblech setzen. Die Mitte mit einem Streifen ölbepinselter Alufolie auslegen (damit Platz für das Osterei erhalten bleibt).
Dritte Ruhe-Phase!

 

Den Teig evtl. mit Eigelb oder mit Milch bestreichen.

 

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und das Gebäck ca. 30 Min. backen.

 

Nach dem Abkühlen kann man das Gebäck anschneiden. Es schmeckt auch nach vier Tagen aromatisch, ist nicht wirklich trocken
und lässt sich gut einfreieren.

 

Keinesfalls in Plastiktüten aufbewahren. - Guten Appetit!

 Das Rezept wurde in der Ausgabe der Mittelbayerischen
Zeitung vom 26.03./Ostern 2005 veröffentlicht.

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Apfel trifft auf Erdapfel - Kartoffelmaultaschen

            Zutaten:

                       für den Teig:

                            Etwa 1 kg mehlig kochende Kartoffeln

                            Ca 150 g Mehl, je nach Bedarf

                            1 Tl. Salz, 1 Mssp. Muskat

                            1 – 2 Eier

 

                       Für die Füllung:

                            ¾  - 1 kg Äpfel geschält und in feine Scheiben geschnitten,

                            50 g Butter geschmolzen,

                            50 – 80 g Zucker,

                            1 Becher Sauerrahm

                            Nach Belieben Zimt und Rosinen

 

Zum Ausbacken Butterschmalz

Zum Begießen evtl. 2 Eier mit einigen El. Milch verquirlen.

 

Pellkartoffeln am besten am Vortag kochen und erkalten lassen.

 

Diese dann schälen und durchpressen oder fein reiben.

 

Mit Mehl, Salz, Muskat und Eiern rasch zu einem glatten Teig verkneten, zu einer Rolle formen und dicke
Scheiben abteilen.

 

Diese sofort auf einer bemehlten Unterlage ausrollen, mit zerlassener Butter betupfen, Apfelschnitzel darauf
verteilen, mit Zucker bestreuen, nach Belieben mit Sauerrahm betupfen und Rosinen oder Zimt darüber streuen.

 

Zusammenklappen oder aufrollen und in eine gut gefettete Reine geben, mit Butter bepinseln und bei ca. 180 ° im
Backofen ca. 45 Min. goldbraun backen. Kurz vor Ende der Garzeit mit verquirltem Ei begießen und einziehen lassen.

 

Maultaschen lassen sich auch in der Pfanne mit reichlich Fett ausbacken. Dabei ist zu beachten, dass das Fett nicht
zu heiß ist und die Maultaschen mehrmals gewendet werden, damit sie auch innen durchbacken können.

 

Maultaschen lassen sich auch mit sehr fein zerkleinertem Speck mit Zwiebelröhrchen, die man mit Sauerrahm, wenig
Salz und Pfeffer mischt füllen. So passen sie zu Kraut oder Salat.

 

Bitte besonders beachten: Alle Zutaten vorbereiten, damit Teig schnell verarbeitet werden kann. Kartoffelteig
soll nicht lange geknetet werden und auch nicht lange ruhen, denn er wird sonst klebrig und lässt sich nicht gut verarbeiten.

Guten Appetit!

 Das Rezept wurde in der Ausgabe der Mittelbayerischen
Zeitung vom 05./06.03.2005  veröffentlicht.

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Gefüllte Paprikaschoten mit Risotto, Sommersalat mit Kräuterquark und Fischcroutons:

           Rezept für 4 Personen

                    4 grosse Paprikaschoten gelb u. rot

                                250 g Parboiled Reis

                                1 mittlere Zwiebel

                                4 Knoblauchzehen

                                Olivenöl

                                Kräuter (Petersilie, Oregano, 1 Blatt Salbei, 1 Zweig Rosmarin, 1 Hauch Thymian)
                               

                                250 - 30 g Rotbarsch

                                250 g Magerquark

                                100 g Kräuterfrischkäse

                                Sahne

                                Ruccola

                                1 kl. Zwiebel

                                Knoblauch

                                1/2 rote Paprika

                                Petersilie, Oregano, Schnittlauch, evtl. Dill

 

                                Sommersalat nach Angebot und Laune, z.B. Ruccola, dazu Strauchtomaten,

                                Gurken, Champignons, Radieserl und Erdbeeren

 

                                Außerdem:

                                Gemüsebrühe

                                100 g Schinken

                                100 g Mehl

                                1 Ei

                                Balssamico, Olivenöl oder Butterschmalz

                                150 ml Bier

                                Salz und Pfeffer

 

           Und so geht´s: Paprikaschoten waschen, Stängel raus schneiden und die Frucht entkernen.

                  Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch andünsten, den Reis dazu geben und auch

                  andünsten. Mit Brühe auffüllen, Salz, Pfeffer, Kräuter dazugeben und etwa 20 Min. unter häufigem

                  Rühren ausquellen lassen, ständig Brühe nachgießen. Zum Schluss 100 g ganz klein geschnittenen

                  Schinken dazugeben. Das Risotto in die Schoten füllen, in eine mit etwas Öl und Brühe vorbereitete

                  Auflaufform stellen. 25 - 30 Min. im Backofen erhitzen (160°).

 

                  Quark, Frischkäse und sahne mit Kräutern und Knoblauch einrühren, abschmecken.

 

                  Für die Panade aus 100 g Mehl, 1 Ei (getrennt), Salz und 150 ml Bier einen Pfannkuchenteig

                  herstellen: Mehl,  Eigelb, Salz und Bier durchrühren, zum Schluss geschlagenes Eiweiß unterheben.

                  Olivenöl oder Butterschmalz im Topf erhitzen, gewaschene und gewürfelte Fischstückchen in den

                  Teig tunken und dann ins heiße Öl geben, bis sie goldbraun gebacken sind (ca. 5 Min.).

                  Den Salat zubereiten, Erdbeeren dazu - und fertig.

                  Ein leichter trockener Weißwein passt gut.        Guten Appetit!

Das Rezept wurde in der Ausgabe der Mittelbayerischen

Zeitung vom 26./27.06.2004  veröffentlicht.

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Gefülltes Seezungenröllchen mit Lachsfarce auf Safranrisotto

 

            Zutaten:

                            3 - 4 Seezungenfilets

                            200 – 250 g Lachsfilet

                            1 Becher Sahne

                            Salz, Pfeffer,

                            Kräuter: Dill, Estragon, Basilikum

                            Wenig Sherry und Cognac

                            Eiswürfel

                            Zum Dünsten: ½ l Fischfond, ¼ l Weißwein, 1 El Zitronensaft

                            zum Abbinden des Fonds etwas Sahne und wenig Mehl

 

Das Lachsfleisch von Haut und Gräten befreien, in Würfel schneiden, mit Salz würzen und mit wenig Crasheis
vermischen. In der Mulinette pürieren und nach und nach etwas flüssige Sahne beifügen. Die Masse in einer Schüssel
auf Eis stellen und noch etwas Sahne einarbeiten. Mit Sherry, Cognac, Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken. 

 

Die Seezungenfilets waschen, mit Zitronensaft beträufeln, zwischen 2 Folien vorsichtig flach klopfen, mit der Lachs-
farce bestreichen und aufrollen. Filets mit der Hautseite nach innen rollen, da sie so zusammenhalten.

 

In einem Topf oder Kasserolle gut gewürzten Fischfond erhitzen und die Röllchen einsetzen vorsichtig 8 – 10 Min.
gar ziehen lassen. Nicht kochen lassen.

 

            Safranrisotto:

                            1 Zwiebel sehr klein geschnitten

                            30 g Butter

                            300 g Risottoreis

                            1 -2 Tütchen Safran

                            ¾ l Geflügelfond

                            Salz

 

Die Butter in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln darin glasig dünsten, den Reis ebenfalls andünsten, Safran zugeben
und 3 x mit Geflügelfond aufgießen und unter häufigem Umrühren ca 25 Min. ausquellen lassen. Mit Salz abschmecken.
Bei Bedarf noch Flüssigkeit nachgießen.

 

Guten Appetit!

Das Rezept wurde in der Ausgabe der Mittelbayerischen

Zeitung vom 27./28.11.2004 veröffentlicht.

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Ein Teig zwei Kuchen:

                         Füllung Apfelweinkuchen: 

                   ¾ l Weißwein

                            200 g Zucker

                            2 Päckchen Vanillepudding

                            4 gr. Äpfel geschält und in Stücke geschnitten

 

                         Mit einem Teil des Weines das Puddingpulver anrühren, den

                         Rest Wein mit dem Zucker zum Kochen bringen, Pudding

                         pulver einrühren und aufpuffen lassen, die vorbereiteten

                         Äpfel unterheben. Die Füllung auf den vorgebackenem Teig-

                         boden in der Springform geben und wie unten beschrieben

                         backen.

 

             Füllung Käsekuchen mit Mandarinen:

                            750 g Magerquark

                            150 g Zucker, Vanillezucker

                            4 Eigelb

                            1/8 l Milch u. 1 Becher Creme Fraiche

                            Saft einer Zitrone

                            1 Beutel Käsekuchenhilfe

                            4 Eischnee

                            2 Ds. Mandarinen ohne Saft

 

                         Quark, Zucker, Vanillezucker, Eigelb, Milch, Creme fraiche

                         u. Zitronensaft sehr cremig rühren, dann die Käsekuchen-

                         hilfe unter rühren und den Eischnee unterheben. Die abge-

                         tropften Mandarinen unterheben. Füllung auf den vorge-

                         backenen Teig in der Springform geben und wie unten  

                         beschrieben backen.

 

                         Mürbeteig Zutaten:

                            Kleine Form:

                            200 gr. Mehl

                            1 gestr. TL Backpulver

                            100 gr. Magarine

                            80 g Zucker

                            1 Vanillezucker

                            Zitronenschale gerieben/Zitroback

                            1 Ei

                            2 EL Milch

 

                            Große Form:

                            250 gr. Mehl

                            1 geh. TL Backpulver

                            120 gr. Magarine

                            100 g Zucker

                            1 Vanillezucker

                            Zitronenschale gerieben/Zitroback

                            1 Ei

                            3 EL Milch

                            

                        Alle Zutaten in einer Schüssel oder auf der Arbeitsfläche zu

                        einem glatten Teig verkneten und etwa ½ Std. kalt stellen.

                        Für beide Kuchen jeweils zwei Drittel des Teiges in einer mit

                        Backfolie ausgelegten Springform ausrollen und mit einer    

                        Gabel mehrmals einstechen.

                        Bei Heißluft 180 ° goldgelb vorbacken, Form etwas auskühlen

                        lassen und mit dem Rest des Teiges den Springformrand

                        auskleiden.

                        Sodann die vorbereitete Füllung hinein geben und bei ca. 150 °

                        Heißluft etwa 45 - 50 Minuten backen Den Kuchen aus dem

                        Ofen nehmen, etwas ruhen lassen und dann den Rand mit einem

                        Messer vorsichtig lösen, mit der Folie vorsichtig auf ein Gitter

                        ziehen und auskühlen lassen. Beim Apfelkuchen kann statt Wein

                        auch Apfelsaft verwendet werden, so eignet er sich auch für

                        Kinder.

 

                        Das Rezept wurde in der Ausgabe der Mittelbayerischen

                        Zeitung vom 31.01.2004/01.02.2004 veröffentlicht.

 

 

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Wildschweinbraten:

                        Zutaten für 4 Personen:

                           1 kg Wildschweinkeule oder Hals, Rücken

                           ½ l kräftiger Rotwein

                           1/8 l Weinessig

                           2 Zwiebeln, 1 Karotte

                           1 Knoblauchzehe, einige getrocknete Steinpilze

                           je1 Tl. Pfefferkörner u. Wacholderbeeren

                           1 Lorbeerblatt, etwas Rosmarin

                           Salz, ¼ l Wildfond

                           50 g durchwachsener Speck, 30 g Butterschmalz

                           1 El. Mehl u. 2 El Sahne

                           2 El Preißelbeeren

 

                        Marinieren:

                            Fleisch in ein enges Gefäß legen, mit Rotwein und

                            Essig übergießen, die geschälten und klein geschnittenen

                            Zwiebeln und Knoblauch mit den Pfefferkörnern, Wach-

                            olderbeeren, Lorbeerblatt, Rosmarin zu der Beize geben.

                            Etwa 3 Tage  darin liegen lassen und täglich einmal wenden.

                            Kalt stellen!

 

               Zubereitung:

                            Das Fleisch aus der Beize nehmen und trocken tupfen,

                            dann mit Salz einreiben.

                            Butterschmalz im Bratentopf erhitzen, Fleisch

                            rundum anbraten, dann den gewürfelten Speck und die

                            Zwiebeln  goldgelb braten.

                            Beizbrühe mit allen Gewürzen (Wacholderbeeren

                            etwas  zerstoßen) und Wildfond aufgießen und das Fleisch

                            bei  mäßiger Hitze ca. 1 ½  Stunden schmoren lassen. 

                            Zum Binden der Soße das Mehl mit der Sahne anrühren

                            und  in den Bratenfond rühren, mit Preißelbeeren und evtl.

                            noch etwas Rotwein abschmecken. Die Soße durch ein

                            Sieb  streichen.

                            Das Fleisch aufschneiden und servieren. 

 

Guten Appetit!

 

                        Das Rezept wurde in der Ausgabe der Mittelbayerischen

                        Zeitung vom 06.12.2003/07.12.2003 veröffentlicht.

 

 

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Kürbiscremesuppe:

500 g rohe Kartoffeln

500 g rohe Karotten

500g rohes Kürbisfleisch oder Zucchini

alles geschält und in grobe Würfel geschnitten.

1,5 bis 2 Liter Brühe

0,5 bis 1 Becher Sahne

 

Petersilie gehackt, Schnittlauch oder Kresse.

Für eine Einlage eignen sich Schinkenstreifen oder auch Krabben, ebenso geröstete Weißbrotwürfel.

 

Die Brühe zum Kochen bringen und das Gemüse darin ca. 20 Minuten garen, anschließend mit dem Mixstab pürieren mit Sahne verfeinern und mit Petersilie bestreuen. Da Kürbis ein Herbstgemüse ist, kann man auch eingefrorenen Kürbis dazu verwenden. Zucchini dagegen gibt es ganzjährig.

 

 

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Matjesheringe in Dillrahm oder nach Hausfrauenart

1 Packung Matjesheringe

300 ml Joghurt (2 Becher a. 150g)

300 ml Sauerrahm

1 gr. Zwiebel in feine Ringe geschnitten

2 Äpfel geschält in feine Scheibchen geschnitten mit etwas Zitronensaft beträufeln

evtl. 2 Gewürzgurken in Scheibchen geschnitten

wenig Salz, weißen Pfeffer

1 El. gehackten Dill

 

Joghurt und Sauerrahm miteinander gut durchrühren, alle Gewürze unterrühren, in Stücke geschnittenen Matjesheringe und alle anderen Zutaten vorsichtig unterheben, abschmecken und im Kühlschrank einige Zeit durchziehen lassen.

 

Dieser Salat ist preiswert, schnell zubereitet, eignet sich als Partysalat ebenso wie als Abendessen oder auch mit salz- oder Pellkartoffeln als Mittagessen.

 

1-2 Tage im Kühlschrank haltbar. Reste immer in kleinere Gefäße umfüllen.

 

 

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Kassler oder Schinken im Brotteig

Brotteig ggf. als Backmischung kaufen und zubereiten.

1 gegartes Kassler- oder Schinkenstück von ca. 1 kg

1 kleiner Becher Leberkäs- oder Bratwurstbrät fertig vom Metzger unter dieses Brät 2 El gehackte frische Kräuter wie Petersilie, Oregano, Thymian oder 2 Tl getrocknete Kräuter der Provence mischen.

 

Brotteig nach Packungsvorschrift und auf Grundlage des Hefeteiggrundrezeptes zubereiten. Teig gehen lassen, dann etwa 1,5 cm dick ausrollen, mit Mett bestreichen und Kassler oder Schinken drauflegen. Aufrollen, auf sehr gut bemehltes Blech legen, mit einem Tuch zugedeckt nochmals gehen lassen.

 

Den Backofen auf Unter- und Oberhitze 220° vorheizen, gefülltes Brot mit Wasser bestreichen und sofort in den Backofen schieben. Nach ca. 10 Min. auf 180° schalten, damit der Teig nicht zu braun wird.

 

Ist heiß oder kalt sehr gut und sättigend.

Es passen frische Salate in allen Variationen dazu.

 

 

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Salat von grünem und weißem Spargel mit Garnelen und Tomaten

Zutaten:

300 g Weißer Spargel
300 g Grüner Spargel
1 l Wasser
1 Tl Salz
1/2 Tl Zucker
700 g Garnelen
1 Bd Dill
1 Ganze Zitrone entsaftet
4 El Öl
2 El Apfelessig
1 Prise weißen Pfeffer
2 El gehackte Petersilie
1 Kopf Lollo Rosso
1 Schale Sherrytomaten

Zubereitung:

Den Spargel von oben nach unten dünn schälen, die holzigen Enden abschneiden. Der grüne Spargel wird etwa 3 cm von der Schnittfläche abgeschnitten. Er muss nicht geschält werden.

Das Wasser mit dem Salz und dem Zucker zum Kochen bringen. Die Spargel hinein geben und zugedeckt bei schwacher Hitze je nach Stärke der Spargelstangen ca. 15 Min. garen, herausnehmen, mit kaltem Wasser abfrischen und auf einem Küchensieb abtropfen lassen. Die Spargelstangen in etwa 3 cm lange Stücke schneiden und vorsichtig vermengen.

Die Tomaten halbieren.

Die Garnelen mit Zitronensaft und Dill marinieren und zum Schluss leicht salzen. Das Öl mit dem Essig, Salz und Pfeffer verrühren und über den Salat träufeln. Den Spargelsalat zugedeckt 20 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen, auf den Lollo Rossoblättern anrichten und mit gehackter Petersilie bestreuen, mit halbierten Tomaten und marinierten Garnelen bedecken.

Der Salat reicht etwa für 8 - 10 Personen und schmeckt mit Baguette hervorragend. Guten Appetit!

 

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Ostereier mit Naturfarben färben

Ostern rückt näher und sicher haben Sie sich schon Gedanken gemacht, wie oder mit was färbe ich in diesem Jahr die Ostereier, oder kaufe ich sie schon gefärbt. Probieren Sie es doch einmal mit Naturfarben. Wir zeigen Ihnen einige Möglichkeiten auf, mit billigen natürlichen Mitteln, neue Farben für die Ostereier zu erzielen.

Je nach Menge der zu färbenden Eier benötigen Sie eine Färbebrühe von 0,5 bis 1 Liter Wasser. Zweckmäßig ist das Einweichen der Pflanzenteile für ein paar Stunden. Dies erhöht die Ergiebigkeit. Für Eilige genügt es einen Sud zu kochen, etwa 10 bis 20 Minuten.

Die Eier können direkt in der Färbebrühe gekocht werden oder aber auch in der warmen oder kalten Brühe gefärbt werden. Die Farbergebnisse fallen unterschiedlich aus, dieses hängt von der Beschaffenheit der Schale, von der Färbezeit (5 bis 60 Minuten) und vom Warm- oder Kaltfärben ab. Beim Auflegen von Gräsern, diese mit etwas Öl oder Eiklar bepinseln, damit sich die Form auf dem Ei gut abzeichnet. Werden die Eier in Strumpfhosengewebe eingebunden, so erzielt man reizende Effekte. Marmorierte Eier erhält man, wenn man verschiedene Färbemittel in Seidenpapier um das Ei wickelt und sie so kocht.

Die exotischen Naturrohstoffe bieten Apotheken an oder man kann sie dort bestellen, manche Blätter kann man in Reformhäusern kaufen, oder bereits einiges in der Natur finden.

Versuchen Sie auch einige Farbmischungen. Nun viel Spaß beim Eierfärben und ein frohes Osterfest.

Rohstoff für je 1 Liter Wasser

Menge

Farbergebnis

Zusatz

Zwiebelschalen

2 Tassen

ockergelb bis braun

Essig

Ringelblumenblüten

2 Tassen

helles zartes gelb

 

Birkenblätter 2 Tassen helles gelb/grün  
Ahornblätter 2 Handvoll goldgelb  
Walnussblätter/Rinde 2 Handvoll satte Brauntöne  
Brennnesselblätter 2 Handvoll gelbgrün  
Efeublätter 3 Handvoll grüngelb  
Brombeerblätter 3 Handvoll gelbgrün  
Holunderbeeren/Saft ca. 1/4 Liter blau Eisennagel
Matetee grün 3 Esslöffel hellgrün  
Kurkuma (Gelbwurz) 1 Esslöffel goldgelb  
Blauholz 2 Esslöffel blau/lila Eisennagel
Rataniawurzel 2 Esslöffel schönes rosa  
Rotholz 2 Esslöffel bräunliches rosa  
Rotes Sandelholz 2 Esslöffel rosarot/altrosa  
Krappwurzel 1 Esslöffel rot bis rotbraun sparsam verwenden!

 

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